Willkommen auf der Website von Komárno

Wir begrüßen Sie auf der Webseite unserer jahrhundertealten Stadt, die auf Slowakisch Komárno, auf Ungarisch (Rév)Komárom und auf Deutsch Komorn heißt.

Und wir hoffen, Sie auch bald persönlich im historischen Zentrum unserer Stadt, oder bei den Statuen der zahlreichen bekannten und mit unserer Stadt verbundenen Persönlichkeiten treffen zu können.

Ein touristisches Muss ist die Besichtigung eines der bedeutendsten Festungssysteme Europas, die Alte und die Neue Festung, mit dem dazugehörigen Bastionssystem und dem römischen Lapidarium. Wir empfehlen Ihnen außerdem einen Besuch des Europa-Platzes mit seinen Gebäuden, die in den verschiedenen Baustilen des Kontinents errichtet sind, sowie der Dauer- und Sonderausstellungen des Museums der Donauregion.

In unseren Restaurants können Sie sowohl Gerichte der ungarischen als auch der slowakischen Küche genießen. Die Winzer aus der Umgebung sind bereits einem größeren Publikum bekannt.

An sportlichen Aktivitäten bieten sich unser Thermalbad mit seinem ausgezeichneten Wasser zum Schwimmen und Entspannen an, sowie eine beinahe 50 Kilometer lange Fahrradroute, die zu unserem Stolz in den letzten Jahren am Donau- und Waagufer entlang eingerichtet wurde, und die Sie zu weiteren Sehenwürdigkeiten des Umlands führt.

An komfortablen Unterkünften herrscht kein Mangel.

Seien Sie also unser Gast! Wir freuen uns auf Sie!

Komárno – Komárom – Komorn – wo Ihnen die Geschichte die Hand reicht.

Geschichte

Komorn, die Stadt am Zusammenfluss der Donau und der Waag 108-115 m ü.M. ist eine der ältesten Siedlungen im Karpatenbecken und hat eine reiche Geschichte.  Das Gebiet war seit der frühen Bronzezeit ununterbrochen besiedelt. Hier lebten Kelten, später Römer in der Nähe, die am rechten Ufer der Donau ein Soldatenlager und die Stadt Brigetio, am Nordufer wieder den befestigten Brückenkopf Celematia aufgebaut haben. In dem Frühmittelalter – in der Zeit der  Völkerwanderungen – haben sich in der Nähe von Komorn die Avaren länger aufgehalten. Dieses Nomadenvolk kam gegen 568 aus Zentralasien und eroberte das Gebiet fast für 250 Jahre. Aus dieser Zeit stammen 8 Beerdigungsstätten in Komorn mit viel wertvollem Material.

Einige Jahre nach dem Zerfall des Avarenreichs wollten die immer stärker werdenden möhren-slawischen Stämme die von Franken nicht beherrschten Avarengebiete erobern, sie haben sogar die übrig gebliebenen Avaren unterworfen, die bei den Franken Schutz gesucht haben (J. 811). Es ist von den wissenschaftlichen Untersuchungen noch nicht klar, ob die Avaren (Onoguren), die im 9. Jh. Auf dem Gebiet der heutigen Stadt Komorn lebten, zu der fränkischen oder slawischen Machtsphäre gehörten. Mehr..